AIRsteril® hilft gegen übliche und langanhaltende Hygieneprobleme

Seit einigen Jahren steigt die Anzahl der Übernachtungen in Hotels in Deutschland. Diese werden nicht mehr hauptsächlich von inländischen Gästen gebucht, sondern immer öfters von ausländischen Touristen. Trotz des Wachstums klagen viele Hotelliers über immer magerere Margen. Wie ist dieser Trend zustande gekommen?

Die Konkurrenz von airbnb macht sich deutlich bemerkbar. Die von dem Portal angebotenen Preise sind sehr kundenfreundlich. Hotels und Pensionen können solche Angebote allerdings nicht dauerhaft unterbieten, da die Strukturen ganz andere laufende Kosten haben als eine möblierte Zweitwohnung.

airbnb vs. Hotel: wie Konkurrenz zur Ergänzung wird

airbnbs bedienen unterschiedliche Kundenszenen und bieten unterschiedliche Leistungen an. Ein Hotel, das versucht wie ein airbnb-Host zu sein, wird scheitern. Ein Tourist, der in einer airbnb Wohnung das Feeling von einem Hotelaufenthalt sucht, wird enttäuscht werden. Hotels setzen auf Komfort, einen gewissen Luxus und 100%-ige Zufriedenheit der Kunden. Sie treten den Ansprüchen von Gästen flexibel entgegen und weisen eine langjährige Expertise auf.

Komfort und Erfahrung haben natürlich ihren Preis, wer nicht darauf verzichten möchte, wird bei einem airbnb Aufenthalt unzufrieden sein.
Wer im Gegenteil an der Kultur, den Menschen und der Gegend interessiert ist und weniger Wert auf die Übernachtung legt, wird sich nicht unbedingt für ein Hotel entscheiden.
Unterschiedliche Angebote, unterschiedliche Zielgruppen, unterschiedliche Nischen. Warum werden also Hotels und airbnbs als Konkurrenten angesehen?
Hotels haben mit ganz anderen Grundproblematiken zu kämpfen als airbnbs. Diese, wenn ungelöst, machen die Hotelbranche nicht wettbewerbsfähig.

Unbelegte Ausbildungsplätze und unfreundliche Arbeitsbedingungen

Die Anzahl der unbelegten Ausbildungsplätze in dieser Branche steigt stetig, parallel dazu fällt die Attraktivität der Hotellerie als Arbeitgeber. Die Sparmaßnahmen der Manager und Inhaber zwingen Angestellte zu 12-Stunden Schichten und undenkbaren Zeitdruck. Auch IT-Systeme werden lieber schweifen lassen und niedrige, laufende Kosten werden einmaligen, höheren Investitionen vorgezogen. Hinzu kommt, dass Datenschutzbestimmungen und Kundenfreundlichkeit nicht immer Hand in Hand gehen. So ist für eine touristische Einrichtung wichtig, gewisse Kundeninformationen zu speichern und sie den Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Diese werden vom Kunden bei der Buchung freiwillig angegeben. Je persönlicher der Kontakt zum Kunden, desto größer die Zufriedenheit.

Lösungen zu den o.g. Problematiken gibt es, sie setzen allerdings eine Investition voraus bzw. bringen laufende Kosten mit sich. Attraktive Arbeitsbedingungen, gute Schulungen und Weiterbildungen, ein neues IT-System: Womit kann der Hotelmanager anfangen und erstmal vielleicht sogar Geld sparen?

Das Übel an der Wurzel packen

Abseits dieser Kernprobleme gibt es andere Gründe, die kleiner erscheinen mögen, aber die Kunden von einem zweiten Besuch abhalten könnten.

  • Die Qualität des Essens: wie sieht das Frühstücksbüffet aus? Wie vielfältig ist das Mittags- und Abendangebot? Gibt es vegetarische, vegane und glutenfreie Optionen? Wie schmeckt das Essen überhaupt?
  • Schlecht trainierte Reinigungs- und Willkommenskräfte sind keine Ausnahme: wird man herzlich empfangen? Ist das Zimmer bei geplanter Ankunft schon fertig? Sind die Mitarbeiter gepflegt und nicht gestresst?
  • Die Sauberkeit: wie sieht das Geschirr und das Besteck aus? Wird die benutze Wäsche täglich abgeholt? Wird die Bettwäsche nach jedem Besuch auch gewechselt und gereinigt? Ist das Zimmer sauber? Riecht das Zimmer sauber?

Welche Veränderung bringt gleichzeitig Kunden- und Budgetfreundlichkeit mit sich?

Schlechte Gerüche und Belegungssperre

Wir bieten an die Sauberkeit in allen Bereichen zu verbessern und gleichzeitig auf zeit- und kostenintensive Schulungen zu verzichten. Eine einfache und effiziente Grund- und Abschlussreinigung erfordert kaum zusätzliche Maßnahmen. Das Überträgt sich nicht nur auf die Zufriedenheit der Kunden, sondern auch auf die Effizienz und Zufriedenheit der Reinigungskräfte.
Wie wirkt sich eine gute Reinigung und die Entfernung von Gerüchen auf die Hotelliers aus?

Zigarettenrauch, Urin, Mageninhalt, Abwassergeruch, Schimmel. Alles dies möchte man nicht im eigenen Schlafzimmer haben.

„Nein, nein, wir haben schon sauber gemacht. Es ist nur noch der Geruch geblieben. Das verfliegt gleich.“

„Ja, es riecht noch ein bisschen danach… wir haben Raumduft dabei, das wird die Gerüche überdecken. Lieber Frische Brise oder Exotic?“

„Es riecht tatsächlich etwas merkwürdig. Wir haben leider keine Zimmer mehr frei. Alle anderen Hotels sind auch vollgebucht. Es ist halt Hauptsaison.“

„Es tut uns leid. Wir können erstmal nichts dagegen tun. Wenn es morgen nicht besser ist können Sie in ein neues Zimmer ziehen. Es hat leider nur ein Fenster auf den Hinterhof und ist über der Küche…“

Im schlimmsten Fall wird die Buchung storniert, weil das Zimmer nicht belegt werden kann. Belegungssperre, nicht nur für den Gast von Nachteil, sondern auch für den Inhaber.
Die Ursache? Entweder der vorherige Gast oder die Bauart der Struktur. Gegen beides kann man präventiv wenig tun. Manche Gäste rauchen leider im Zimmer, obwohl es deutlich untersagt ist. Bei All-Inclusive Angeboten in der Hauptsaison bzw. in Hotels, die auf ein bestimmtes Publikum spezialisiert sind, ist der Alkoholkonsum höher. Betrunkene Gäste übergeben sich häufig im Zimmer oder Flur.
In Zimmern, die für Babies und Kinder ausgestattet sind, kommt es vor, dass Betten genässt werden, durch Kinderkrankheiten Spuren von Durchfallerkrankung noch sichtbar sind oder Milch vergossen wird.
Das Problem kann im Sommer oder an warmen bzw. tropischen Standorten aufgrund der hohen Temperaturen verschlimmert werden.
Zimmer in der Nähe von Küche, Abwasserrohre oder im Schatten können feucht, schimmlig oder intensiv riechen.

Mal ehrlich, wie unser Gastbeitrag schon ausgiebig erklärt hat: wenn etwas nicht gut riecht, denkt das Gehirn sofort, etwas sei nicht in Ordnung oder gefährlich. Gerüche schrecken ab. Jetzt noch mehr.

Was Hotels in der Corona-Zeit brauchen

Langsam beginnt das normale Leben wieder und sowohl in Deutschland als auch im Ausland planen die Menschen den nächsten Urlaub. Nach der schlechten Osterzeit ist es für Hotelliers enorm wichtig die Sommersaison positiv abzuschließen. Viele Gäste haben noch Angst vor einer zweiten Welle, vor einer Ansteckung oder können sich einfach keinen Urlaub leisten. Viele haben unter der Corona-Krise gelitten und müssen erstmal wieder auf die Beine kommen. Wie spricht man die Urlaubswilligen an, die doch noch etwas eingeschüchtert zu sein scheinen?
Angst bekämpft man mit Wissen und Verstand.

Hotelreinigung in der Corona-Zeit

Sehr wichtig sind Hygiene und Reinigung in den Zimmern, und in den Küchen. Dort kann leicht ein Austausch an Körperflüssigkeiten stattfinden bzw. können infizierte Gegenstände noch vorhanden sein. Ob Corona-Viren durch Aerosole übertragen werden, ist noch nicht eindeutig geklärt worden. Nichtsdestotrotz ist naheliegend, dass Luft ein gutes Medium für die schnelle Übertragung ist. Saubere Luft, Sicherheitsabstand und erhöhte Hygienemaßnahmen scheinen der beste Ansatz zu sein, um in eine neue Normalität überzugehen. Für die saubere Luft und die erhöhten Hygienemaßnahmen haben wir einen erprobten, sicheren und preiswerten Lösungsvorschlag: AIRsteril®.

Die Vorteile von AIRsteril®

Wir empfehlen eine regelmäßige Oberflächen- und Luftdesinfektion ohne Chemikalien und umweltschonend mit den Geräten von AIRsteril®.
Die Wirksamkeit beruht auf der Zusammenarbeit zweiwelliger UV-Licht und photokatalytischer Oxidation. Zusätzlich wird Ozon produziert, welches sich auch als potentes Desinfektionsmittel erwiesen hat.
Unser stärkstes Gerät MP100 wird in Krankenwagen, in OP-Sälen und Laboren zur Dekontamination von Luft und Oberflächen schon jahrelang erfolgreich angewendet.

Für den konstanten Betrieb in genutzten Räume bietet AIRsteril® eine breite Palette an Geräten für alle möglichen Räumlichkeiten an. Besonders wichtig ist die Verträglichkeit für Asthmatiker und die Reinheit der Luft.

Informationen zur Sicherheit und wissenschaftliche Studien zur geprüften Wirksamkeit können hier nachgelesen werden.

Eine einmalige, nicht besonders hohe Investition führt dazu, dass die laufenden Kosten gesenkt werden und die Attraktivität der Einrichtung gesteigert wird. AIRsteril®-Geräte brauchen keinen Filter und keine professionelle Reinigung, da Mikroorganismen und geruchsverursachende organische Partikel effektiv beseitigt werden.

Was wird beseitigt?

  • Bakterien
  • Viren
  • Sporen
  • Mikroorganismen
  • Pollen
  • geruchsverursachende VOC
  • Pilze
  • Schimmel

Was wird verhindert/erreicht?

  • Verbreitung von Mikroorganismen, Viren, Pilze und schlechte Gerüche in der Praxis.
  • Verminderung der nosokomialen Infektionen
  • Schutz des zahnärztlichen Teams
  • entspanntere Atmosphäre in der Praxis, weil ein Teil der Angst weggenommen wurde
  • Sicherheit für die Patienten
  • Geringere Absagerate der Termine
  • Aufnahme von ältere Patienten oder COVID-Erkrankten in Notfällen möglich

Besonderheiten von AIRsteril®

  • leise
  • diskret
  • unauffällig
  • Oberflächen gut desinfizierbar
  • leicht: nur 2,5 kg schwer
  • langlebig
  • von der englischen Krankenkassenkammer empfohlen
  • kein Filterwechsel nötig
  • keine Innenreinigung notwendig
  • kein Risiko, dass sich Mikroorganismen im Gerät vermehren.
  • selbstreinigend
  • gleiche und teilweise bessere Leistung als HEPA-Filter

Unter dem Schlusstrich

AIRsteril® ist die Lösung zu einer sauberen Umgebung, weniger Probleme für Allergiker, Abhilfe für Asthmatiker und COPD Patienten. Viren, Bakterien und Pilze werden erfolgreich entfernt. Sogar Sporen auf den Oberflächen stellen keine Schwierigkeit mehr dar. Alle organischen Gerüche werden permanent entfernt und sogar Polster, Tapeten und Teppiche haben eine längere Lebenserwartung.
Wo ist jetzt die Ersparnis?

  • keine Belegungssperre: nach 30 Minuten kann das Zimmer wieder mit Gästen belegt werden
  • keine Gerüche von draußen: für anhaltende Geruchsprobleme aus der Umgebung kann ein Gerät an der Wand montiert werden
  • Hygiene in den hintersten Ecken: Matratzen, Polster, versteckte Oberflächen.
  • Corona-frei: AIRsteril® Geräte sind gegen Corona Viren wirksam. Wissenschaftlich und unabhängig untersucht und bestätigt.
  • Kundenfreundlichkeit: werben Sie in Ihrem Haus mit AIRsteril® Geräten. Sie garantieren frische, hygienische Luft und Keimfreiheit.

Selbstverständlich bieten wir auch eine persönliche Beratung an.

beratung@airsteril.shop